Allgemeine Hinweise für die Pflege von Blei-Akkumulatoren

- Batterie Anleitung zum sicheren Aufladen
- Laden Sie die Batterie nach jeder Entladung so bald wie möglich wieder vollständig auf
- Überzeugen Sie sich immer davon, dass das Batterieladegerät für die Batterie geeignet ist
- Benutzen Sie niemals ein Ladegerät ohne automatische Abschaltung
- Es empfiehlt sich ein spannungskontrolliertes Ladegerät, das außerdem möglichst mit einem IUoU-Ladeprofil arbeitet

- Laden zur Vermeidung von Säureschichtung (nicht bei AGM-Batterien)
- Verwenden Sie ein Ladegerät mit I-U-Kennlinie (Strom-Spannungs-Kennlinie) und höherer Ladespannung (2,6 V pro Zelle)
- Diese „Überladung“ sollte nur für eine kurze Zeitspanne angewendet werden, um Wasserverlust zu vermeiden

- Die Leerlaufspannung nach dem Laden sollte 2,12–2,13 V pro Zelle betragen
- Für jede 0,1-V-Abweichung von 12,7/12,8 V sollte die Batterie 1 Stunde geladen werden
- Laden Sie nie eine gefrorene Batterie auf oder eine, die gerade eine Temperatur von über 45 ˚C hat
- Verbinden Sie den Pluspol (+) der Batterie mit dem Pluspol des Ladegeräts und den Minuspol (–) der Batterie mit dem Minuspol des Ladegeräts
- Schalten Sie das Ladegerät nicht ein, bevor Sie die Batterie vollständig angeschlossen haben
- Wenn der Ladevorgang beendet ist, schalten Sie bitte zunächst das Ladegerät aus
- Brechen Sie den Ladevorgang ab, wenn die Batterie heiß wird oder Säure entweicht
- Beim Laden immer für gute Entlüftung sorgen

 

Batterietypen für diverse Motorräder

 

Aprilia Classic 125

 

Honda CX 500

 

Honda CXM 250 MC13

 

 

Honda NTV 650 MC33

 

 

 

Beachten Sie beim Arbeiten mit  Blei-Akkumulatoren auf die Sicherheits-Hinweise